Von Wanaka nach Fox

Hallöchen ihr Lieben,

seit Samstag Mittag bin ich jetzt in Fox und fühle mich auch richtig wohl. Heute Abend geht es zur Weihnachtsfeier bei der Arbeit – noch bevor ich überhaupt das erste Mal gearbeitet habe, besser kann es ja gar nicht laufen! Ich freue mich schon, meine ganzen Kollegen kennenzulernen und bin gespannt, wie mein erster Arbeitstag am Dienstag (hoffentlich ohne verkatert zu sein) wird.

Nachdem ich am Donnerstag morgen noch eine Stunde einfach im Bett liegen geblieben bin und mir die beschlagenen Scheiben angeschaut habe, musste ich doch mal aufs Klo. Ich habe mich beeilt, um den Sandfliegen zu entkommen. Dann habe ich noch etwas in meinem Reiseführer gelesen, bevor ich mir mein Frühstück (im Auto) gemacht habe. Haferflocken mit Banane, Aprikose und Nektarine, ein leckerer Start in den Tag.

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Am Campingplatz ging der Weg zum Sawyer Burn Track los, den bin ich bis zur Baumgrenze gelaufen. Es war ziemlich frisch, aber die Sonne hat geschienen, die Luft war klar und es roch wunderbar. Beim Laufen wurde mir auch schnell warm, obwohl der Wind kühl war. Der Weg ging schön durch einen Wald, immer weiter nach oben. Dort hatte man eine wunderbare Aussicht auf den Lake Hawea und die umliegenden Berge, bei so tollem Wetter sah es noch schöner aus.

Dann ging es den Berg wieder runter, ich habe insgesamt etwa 2h gebraucht und wollte noch einen anderen Berg (Mt Shrimpton) wandern. Also bin ich weiter gefahren, natürlich habe ich auf dem Weg die ganzen tollen Aussichtspunkte am Lake Hawea und am Lake Wanaka mitgenommen und genossen. Auch die Fahrt war wirklich schön, es ging Richtung Westküste und die Straße ist wunderschön, umgeben von toller Landschaft (Berge, Flüsse und Wälder, zu beiden Seiten der Straße). Da macht das Auto fahren gleich noch viel mehr Spaß!

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Am Parkplatz musste ich mich erstmal mit Sonnencreme eincremen, ich wollte nicht rot werden. Dann ging es los. Am Anfang war der Weg noch gemütlich, er ging durch den Wald. Er wurde aber schnell immer steiler! Im Besucherzentrum war ich schon gewarnt worden, beim Aufstieg merkte ich es selbst: sehr steil und anstrengend! Der Weg ging immerhin durch den kühlen Wald, so dass mir die Sonne nicht noch zusätzlich eingeheizt hat. Nach etwa 2,5h über Stock und Stein und Wurzeln war ich an der Baumgrenze. Man hatte bei dem Wetter eine schöne Sicht auf die Südalpen und ins Tal, das habe ich genossen. Irgendwann beim Aufstieg hatte ich auch noch eine kleine Mittagspause eingelegt (es gab Reste vom Vortag), ich brauchte Energie! Dann ging es alles wieder runter, das war zwar nicht so schwierig, wie ich gedacht hatte (ging auch schneller als gedacht), aber es war immer noch steil und etwas rutschig, es lagen viel Laub und lose Äste rum. Natürlich bin ich auch zweimal ausgerutscht, es ist aber zum Glück nicht viel passiert, ich habe mich nur erschrocken. Auf dem Rückweg ist mir auch ein älteres Pärchen entgegen gekommen. Er hatte zwar einen Schweißtropfen auf der Nase, ansonsten sahen beide aber noch frisch und überhaupt nicht angestrengt aus, das hat mich fasziniert! Ich war nämlich ziemlich schnell außer Puste gewesen.

Schon fast wieder unten habe ich mit Blick auf einen Fluss meinen Blaubeermuffin gegessen. Man war der gut, auf den hatte ich mich die ganze Zeit gefreut! Richtig viele Blaubeeren waren drin und schön saftig war er auch, groß war er dazu auch noch! Dafür, dass der aus dem Supermarkt war und umgerechnet nur 1,5€ gekostet hat (wie der Schokocupcake von Mittwoch auch), war ich umso begeisterter.

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Am Auto habe ich dann all meine Sachen zum Kochen und mich Waschen (auch auf die Gefahr hin, dass das zu viel Information ist: ich musste mich unbedingt waschen, so gut es ohne Dusche ging, man konnte das Wandern riechen) hergerichtet, um am Campingplatz den Sandfliegen so wenig wie möglich Gelegenheit zu geben, mein Auto zu befallen. Ich bin weiter gefahren zum Campingplatz (Cameron Flat Campground), wo ich mich zuerst gewaschen habe, das ging an dem Waschbecken sogar richtig gut (ich hatte sogar einen Waschlappen). Nur Haare waschen ging dort nicht, mein Kopf hat nicht unter den Wasserhahn gepasst. Das habe ich dann aber an so einer Wasserstation (wo man normalerweise einen Schlauch dran hängt oder Flaschen auffüllt) gemacht, ich muss ziemlich bescheuert und verzweifelt dabei ausgesehen haben. Aber das war mir egal, Not macht erfinderisch und Haare waschen war mir in dem Moment wichtiger als alles andere. Danach habe ich mich richtig frisch gefühlt, mir lange Sachen angezogen und mich großzügig mit Mückenschutzmittel eingesprüht.

Nachdem das also erledigt war, konnte ich mich dem Kochen widmen. Nach dem Muffin war ich zwar noch ziemlich satt, aber was herzhaftes sollte ich schon noch essen. Ich habe (ganz viele) Nudeln gekocht, einmal für mein Mittagessen am Freitag und Samstag, und einmal für mein Abendessen. Das Mittagessen wurde dann ein Nudelsalat mit Tomate, Paprika, Gurke und Ei, das Abendessen Nudeln mit Tomate und Ei in der Pfanne gebraten. Das ganze hat nur ewig gedauert, weil es so windig war und mein Campingkocher das, trotz des Windschutzes, gar nicht mochte. Ich war ein bisschen genervt, vor allem als die ganzen Sandfliegen ankamen, obwohl ich mich mit extra viel Mückenschutzmittel eingesprüht hatte. Ich habe noch schnell alles gespült und im Auto verstaut, dann habe ich mich ins Auto gesetzt und wollte meinen Nachtisch essen, die Schokolade. Die war mittlerweile (das Auto stand in der prallen Sonne) aber geschmolzen, ganz toll, gab es eben flüssige Schokolade. Ich bin dann nur nochmal zum Zähne putzen aus dem Auto raus, doofe Sandfliegen! Ich war mega müde, es waren wieder 19km und die meisten Höhenmeter bis jetzt gewesen, das habe ich gespürt!

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Am Freitag habe ich sogar mal etwas länger geschlafen, fast bis zum Weckerklingeln um 8.05Uhr. Ich war aber total unmotiviert, es hat mal wieder geregnet (nur leicht) und war bewölkt und grau. Bis um 10Uhr habe ich die Zeit im Auto vertrödelt, ich habe gelesen und gefrühstückt (Haferflocken mit Banane, Aprikose und Nektarine). Dann dachte ich mir aber, auf jetzt, beweg dich! Also bin ich zu den Blue Pools gefahren. Bei den Blue Pools handelt es sich um natürliche Becken in einem Fluss, und die waren wirklich super schön blau, sogar ohne Sonnenschein. Bei gutem Wetter kann man dort garantiert super drin schwimmen, so habe ich sie mir aber nur angesehen und bin vor den Sandfliegen geflüchtet.

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Ich wollte von dort aus eigentlich den Blue Valley Track laufen, allerdings hatte ich nach ein paar Minuten keine Lust mehr auf den ziemlich schweren und steilen Weg, also bin ich zurück und stattdessen den Young Valley Link Track gelaufen. Der war sehr einfach (flach) und ging durch Wald und Wiese. Diese andere Landschaft war auch mal schön anzusehen und hat mir eine andere Seite von Neuseeland gezeigt. Ich war auch wieder (fast) ganz alleine unterwegs, nur die ganzen Vögel haben mich begleitet, es gab so viel schönes Vogelgezwitscher. Fotografieren wollte ich ein paar Vögel eigentlich auch, aber die waren immer viel zu schnell für meine Kamera. So bin ich etwa 3h am Fluss entlang gelaufen und habe die Natur genossen. Auf dem Weg habe ich eine Neuseeländerin getroffen, die, mit zwei anderen, gerade die aufgestellten Fallen für Opossums, Ratten und Mäuse überprüft hat. Ich habe erfahren, dass diese die einheimischen Vögel fressen, da diese auf dem Boden nesten. Früher gab es keine natürlichen Feinde am Boden, erst seit die Engländer (und auch andere) Opossums usw eingeschleppt haben, haben die einheimischen Vögel Probleme.

Als nächstes bin ich zum Haast Pass Aussichtspunkt gefahren, das war nochmal etwa ein einstündiger Spaziergang. Die Aussicht war allerdings nicht wirklich spektakulär, der Weg trotzdem ganz schön. Weiter ging es zu zwei Wasserfällen, einmal den Fantail Falls (der Name kommt daher, dass sie aussehen wie ein Vorhang) und den Thunder Creek Falls. An den Thunder Creek Falls wurden von vielen Besuchern Steine gestapelt, das sah super aus. Bei beiden Wasserfällen habe ich ganz schnell Bilder gemacht und dann geschaut, dass ich vor den Sandfliegen flüchte.

Für den Tag war ich mit meinem Programm am Ende, weswegen ich um 16Uhr schon am Campingplatz war. Dort wurde ich natürlich gleich von einer Horde Sandfliegen begrüßt, das ist unglaublich schlimm und vor allem nervig hier! Ich hatte aber so Lust auf einen Tee, den habe ich dann, dick eingepackt und fett eingesprüht, gekocht. Getrunken habe ich ihn aber im Auto, leider haben es auch ein paar Sandfliegen ins Auto geschafft, die wurden dann erstmal erlegt. Den letzten Laptopakku habe ich dazu genutzt, die Bilder von der Kamera zu kopieren und diese anzuschauen. Abendessen war nochmal Nudelsalat (ich hatte noch jede Menge), ich wollte auf keinen Fall öfter und länger als nötig außerhalb des Autos verbringen.

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An diesem Abend war ich dann, nach 6 Wochen Reisen, das erste mal an dem Punkt, an dem ich Heimweh hatte (bei meiner Südostasienreise hatte das nicht so lange gedauert). Das Wetter, die Sandfliegen, keine Verbindung (kein Mobilfunknetz) zur Außenwelt und Ich und meine Gedanken hatten einfach dazu geführt, dass ich zuhause, und vor allem meine Mama, in dem Moment sehr vermisst habe. Ich habe auch daran gedacht, dass nächste Woche schon Weihnachten ist und ich, bereits das zweite Mal in Folge, nicht dabei bin.

Natürlich habe ich mir das so raus gesucht. Und das Reisen gefällt mir auch unglaublich gut und ich genieße hier alles, aber ein bisschen Heimweh gehört eben auch dazu. Erst wenn man weg ist merkt man, was man daheim alles hat und was man vermisst.

Mein Samstag war, sowohl was das Wetter angeht als auch was meine Laune anging, sehr durchwachsen. Ich habe wieder bis kurz vor dem Wecker klingeln geschlafen. Ich hatte super Laune, obwohl es grau war und geregnet hat. Immerhin hat das die Sandfliegen etwas in Schach gehalten. Ich fuhr dann zu den Roaring Billy Falls (Wasserfälle), wo ich den kurzen Weg (nichtmal 30 Minuten) hingelaufen bin. Es hat immer noch geregnet, also habe ich sie mir nur kurz angeschaut, bevor ich weiter nach Haast gefahren bin. Je näher ich der Westküste gekommen bin, desto schlechter wurde das Wetter. Es hat unglaublich geschüttet, ich musste wieder sehr vorsichtig fahren. In Haast habe ich nochmal getankt und im Besucherzentrum vorbeigeschaut. Eigentlich wollte ich ja auf dem Weg nach Fox noch ein paar Aussichtspunkte mitnehmen und Wanderungen machen, das Wetter hat mir allerdings einen Strich durch die Rechnung gemacht. Meine Laune hielt sich dementsprechend in Grenzen. Die etwa 120km von Haast nach Fox bin ich dann, mit Ausnahme eines Fotostops, als es mal weniger geregnet hat, durchgefahren. Die Landschaft war trotzdem schön, obwohl es geregnet hat. Ich würde die Strecke bei schönem Wetter auf jeden Fall nochmal entlang fahren.

In Fox angekommen hat es sogar aufgehört zu regnen! Das war doch mal ein gutes Zeichen. Das kleine Dorf am Fox Gletscher gefiel mir auch sofort, es war niedlich und wirklich winzig. Ich habe einen kleinen Spaziergang durch den Regenwald gemacht und bin dann zum Cook Saddle Cafe & Saloon (dort habe ich meinen Job), wo ich mich mit Sole, der zweiten Chefin, getroffen habe. Sie hat mich gleich herzlich begrüßt und zu dem Haus gebracht, in dem ich mit ihr und einem anderen Pärchen wohne. Alle drei sind Argentinier und unglaublich nett, ich habe mich gleich Willkommen und zu Hause gefühlt. Das Haus ist zwar relativ klein aber dafür modern, hell und gemütlich. Es gibt eine große Wohnküche und ein geräumiges Badezimmer mit separatem Klo. Mein Zimmer finde ich gar nicht mal klein, da würde ich es garantiert gut aushalten.

Im Laufe des Tages (ich war schon mittags dort) hat es immer mal wieder geregnet, aber kalt war es immerhin nicht. Meine Laune hatte sich auch sofort gebessert, als ich in Fox angekommen war. Mein Auto wurde erstmal fast leer geräumt, mein Zimmer eingeräumt und das wichtigste in die Waschmaschine gepackt. Das mit dem Wäsche trocknen ist hier so eine Sache. Da es fast andauernd regnet, ist die Luft sehr feucht, teilweise kann es also eine Weile dauern, bis alles trocken ist. Den Rest des Tages habe ich mich noch mit den dreien unterhalten, mich eingerichtet und etwas gekocht. Es war toll, endlich wieder an einem richtigen Herd zu kochen! Es gab Reis mit Karotten-Paprika-Tomaten-Gemüse, super lecker! Natürlich durfte meine tägliche Schokolade auch an diesem Tag nicht fehlen. In meinem neuen Zimmer habe ich, zwar mit Oropax, da die Wände doch sehr hellhörig sind und die Argentinier spät zu Bett gehen und lange reden, sehr gut geschlafen.

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Da mein erster Arbeitstag erst am Dienstag ist, konnte ich den Sonntag ganz entspannt angehen lassen. Der Morgen war ziemlich ereignislos, ich habe gelesen, Tee getrunken und gefrühstückt. Gegen Mittag bin ich mit dem Rad meines Mitbewohners zum etwa 3km entfernten Lake Matheson gefahren. Dort gibt es einen schönen Rundweg um den See und durch den Regenwald. Es war bewölkt (wie das in Fox eben so üblich ist), aber trocken und relativ warm. An einem wunderbar windstillen und sonnigen Tag kann man in dem See wohl eine tolle Spiegelung des Mount Cook sehen, ich würde mein Glück also definitiv noch ein paar mal hier versuchen! Am See gibt es auch ein super Cafe & Restaurant. Dort habe ich mir nach dem Spaziergang einen Cappuccino und einen Ananas-weiße-Schokolade-Kokos-Muffin gegönntyummy! In dieses Cafe würde ich garantiert noch öfter kommen!

Den restlichen Tag wurde nicht mehr viel gemacht. Für die Weihnachtsfeier habe ich schonmal den Kartoffelsalat vorbereitet, jeder würde etwas mitbringen, so dass es von allem etwas gibt. Da ich schon beim Kartoffeln kochen war, habe ich für mein Abendessen auch gleich welche gekocht. Die habe ich zusammen mit Zwiebeln und Paprika in der Pfanne gebraten, dazu gab es noch ein Spiegelei.

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Zu viert haben wir abends noch einen Film angeschaut, dazu gab es (ziemlich viel) Schokolade. Der Film war etwas seltsam, wir fanden ihn alle nicht wirklich gut. Aber es hat Spaß gemacht.

Heute morgen fing wieder früh aber sehr entspannt an. Es hat sogar die Sonne gescheint! Nachdem ich gefrühstückt hatte (Porridge mit Banane und Apfel) bin ich mit dem Fahrrad zum Gletscher gefahren. Die Fahrt hat etwa eine halbe Stunde gedauert, auf dem Rad (das ist nicht gerade das beste) hat es nicht wirklich Spaß gemacht. Ohne es anzuschließen (die schließen hier nichtmal die Häuser und Autos ab) habe ich es am Parkplatz abgestellt und bin den Weg zum Gletscher gelaufen. Zu Beginn des Weges gab es eine Infotafel, dort wurden zwei Vergleichsbilder gezeigt: der Gletscher heute und vor 10 Jahren – unglaublich, wie viel kleiner der Gletscher heute ist! Am Gletscher, beziehungsweise 450m davor, habe ich zwei Deutsche kennengelernt. Eine der beiden fängt auch diese Woche in Fox an zu arbeiten, aber in einem Hotel. Mit ihr würde ich mich bestimmt nochmal treffen.

Auf dem Rückweg habe ich noch schnell Bananen eingekauft. Es war endlich Zeit fürs Mittagessen, ich hatte schon richtig Hunger! Es gab noch die Reste vom Reis am Samstag und von den Argentiniern habe ich noch ein Würstchen bekommen.

Jetzt werde ich mich noch etwas in die Sonne setzen und mich für die Weihnachtsfeier vorbereiten. Ich freue mich schon riesig! Ich bin gespannt, was ich euch im nächsten Beitrag davon berichten kann!

Eure Franzi

 

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Ein Gedanke zu “Von Wanaka nach Fox

  1. Liebe Franzi,

    danke, dass du uns so schön an deinem Abenteuer teilnehmen lässt. Deine Blogeinträge lesen sich echt gut. Und bei den wunderschönen Landschaftsbildern wird man direkt etwas neidisch 😉

    Viel Spaß und bis bald,
    Lisa

    PS: Mir fehlen unsere gemeinsamen Frühstücke und Kaffee trinken.

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