Fox Gletscher, ein Helikopterflug und Arbeiten!

Frohe Weihnachten ihr Lieben!

Ich wünsche euch allen ein frohes Fest und gesegnete und erholsame Feiertage! Ich werde heute Abend (also Heiligabend) arbeiten, das macht mir aber nichts aus, danach gibt es noch eine Weihnachtsfeier bei mir am Haus! Außerdem sind beim Arbeiten alle so nett, dass es bestimmt trotzdem ein schönes (wenn auch anderes) Weihnachten wird. Und morgen, also am 25., gibt es (bei hoffentlich gutem Wetter) ein großes BBQ mit großer Weihnachtsfeier! Einen Weihnachtsbaum haben wir auch, also fühlt es sich zumindest ein bisschen wie Weihnachten an.

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Genau in dem Moment, in dem ich am Montag den neuen Blogbeitrag veröffentlicht habe, ist der Schlauch der Waschmaschine abgesprungen und hat die gesamte Waschküche unter Wasser gesetzt. Gut, dass an dem Tag die Sonne gescheint hat. Nachdem wir den Großteil des Wassers aufgewischt hatten, konnte der Rest gut trocknen. Bei der Gelegenheit wurde gleich mal geputzt.

Die Weihnachtsfeier war sehr lustig und hat einen riesen Spaß gemacht! Sie hat im Restaurant statt gefunden und jeder hat etwas zu Essen mitgebracht. Am Anfang gab es für die Neuen noch eine kurze Vorstellungsrunde und es wurden ein paar organisatorische Dinge besprochen. Danach wurde es lustig und es wurde viel getrunken! Wir konnten uns einfach an der Bar bedienen, was natürlich jeder ausgenutzt hat. Ich habe mich einmal quer durchprobiert: Martini, Fernez Branca, Cider, Punsch, Kahlua, Baileys, Gin und ein paar Mischungen. Und nein, ich hatte am Dienstag glücklicherweise keinen Kater!

Das Wichteln durfte natürlich nicht fehlen. Jeder hatte im Vorfeld eine Person zugeteilt bekommen, der er ein Geschenk besorgen sollte. Im Biergarten (ich mit Jacke und Schal, mir wars schon zu frisch) wurden die Geschenke verteilt. Ich habe Lindorkugeln (das war das beste am Geschenk!), Handcreme und Nagelfeile, Duschgel und Duschschwamm bekommen. Ich habe mich richtig gefreut, das konnte ich alles super gebrauchen. Anschließend gab es (endlich, ich war schon am verhungern) Essen. Alles wurde auf den zusammengestellten Tischen aufgetischt, wie ein Buffet, so dass sich jeder einfach bedienen konnte. Ich musste natürlich alles probieren, danach war ich zwar unglaublich voll, aber wer mich kennt weiß: Nachtisch geht immer. Es gab Christmas Cake (Weihnachtskuchen), Panna Cotta (hat nicht wirklich geschmeckt wie Panna Cotta – Mamas ist da um Welten besser) und Zitronen-Baiser-Kuchen (sehr süß). Vom Nachtisch war ich aber nicht so begeistert, da bleibe ich doch lieber bei meiner Schokolade.

Die Weihnachtsfeier würde ich eher nicht als neuseeländisch bezeichnen, der Großteil (vielleicht 80%) meiner Kollegen ist aus Südamerika (zwei Kollegen sind aus England, eine Kollegin ist aus Australien und eine andere Kollegin ist aus China), es war also mehr eine südamerikanische Feier. Es lief sehr viel lateinamerikanische Musik, es wurde viel spanisch geredet und getanzt. Auf jeden Fall hatten alle einen schönen Abend (ich war dann um 2 Uhr morgens im Bett). Und ich habe im Laufe des Abends (wie jeder andere auch) ein „Tattoo“ ins Gesicht bekommen. Die Chinesin hatte wasserlösliche Farben für die Haut dabei und war wirklich gut im malen, alle sahen danach super aus. Ich habe eine Rose ins Gesicht bekommen.

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An meinem ersten Arbeitstag habe ich die Zeit vor meiner Schicht um 17 Uhr ganz entspannt verbracht. Ich lag lange im Bett, habe spät gefrühstückt, viel Tee getrunken und die Zeit vertrödelt. Irgendwann habe ich dann noch Nudeln mit Tomate und Karotte, dazu Spiegelei gekocht. Den ganzen Vormittag hatte es geregnet und war kalt, aber gegen Nachmittag wurde es dann noch richtig schön. Ich habe das gute Wetter ausgenutzt und bin zur (etwa 3km entfernten) Arbeit gelaufen.

Mein erster Arbeitstag war super und hat mir sehr viel Spaß gemacht! Zuerst habe ich meine Arbeitskleidung (Bluse und Schürze) bekommen, wurde in die Speisekarte eingewiesen und habe alle Abläufe erklärt und gezeigt bekommen. Ich konnte mir nicht alles merken, das war einfach zu viel, aber ich konnte jederzeit nachfragen. Normalerweise ist der erste Tag dazu gedacht, dass die Neuen einfach nur zuschauen und hinterher laufen. Da es aber einiges zu tun gab und ich mich wohl recht gut angestellt habe, durfte ich schon alleine Bestellungen aufnehmen und ins System übertragen, Getränke machen und Essen an die Tische bringen. Ein paar deutsche Gäste waren auch da, die haben sich gefreut, dass sie mit mir deutsch sprechen konnten. In Nueseeland ist es so, dass man nach 5h Arbeit immer eine Mahlzeit bekommt. Ich hatte so spät abends aber keinen Hunger mehr, die Suppe mit Brot habe ich also in den Kühlschrank getan, das wurde die nächsten Tage gegessen. Gegen 22 Uhr war dann nicht mehr viel los, so dass langsam angefangen werden konnte, zu putzen. Nach fast 7h, um 23:45Uhr hatte ich meinen ersten Arbeitstag überstanden und Feierabend! Ich war ziemlich platt und bin daheim nur noch ins Bett gefallen.

Mittwoch war ein sehr anstrengender Tag. Ich habe morgens noch gemütlich gefrühstückt (Porridge mit Banane, Apfel und Obstsalat aus der Dose), bevor ich um kurz vor 11 Uhr mit Sole zusammen zur Arbeit gefahren bin. Es gab nicht wirklich viel zu tun, es war ziemlich ruhig, so dass ich Zeit hatte, mir ein paar Abläufe anzuschauen und meine Fähigkeiten beim Kaffee machen zu verbessern. Im Laufe des Tages habe ich dann auf jeden Fall zu viel Kaffee getrunken, andauernd habe ich die Reste vom Milch aufschäumen getrunken. Der Kaffee war auf jeden Fall gut und jetzt kann ich Cappuccino, Latte und Flat White auseinander halten und gut selber machen. Um 16 Uhr hatte ich dann eine zweistündige Pause. Ich habe mich mit Al (Alistair, Brite), einem Kollegen, getroffen und erstmal was gegessen, ich bin fast verhungert! Es gab Reis mit Hähnchen und Gemüse, das war sehr lecker. Nachtisch war noch ein Stück Christmas Cake. Wir sind noch zum Community Center (dort gibt es ein Fitnessstudio und Gemeinschaftsräume) gelaufen und haben uns informiert. Ich bin noch am überlegen, ob ich mich dort anmelde.

Um 18 Uhr ging es schon weiter mit dem Arbeiten. Es war sogar ziemlich viel los, so dass es immer etwas zu tun gab. Wirklich dazu gekommen, etwas zu essen bin ich nicht. Abendessen war dann um 22 Uhr nur ein Schokomuffin (den gabs umsonst, da er zu alt war, um noch verkauft zu werden, war aber noch lecker!). Das Abendessen, das ich bei der Arbeit bekommen habe, war mir um die Uhrzeit einfach zu viel, deswegen habe ich es mir aufgehoben und mitgenommen. Um kurz nach Mitternacht hatte ich Feierabend! Ich war sehr kaputt, es waren über 11h Arbeit gewesen. Endlich daheim ging es sofort ins Bett. Obwohl ich total erledigt war, konnte ich ewig nicht einschlafen. Ich bin mir nicht sicher, ob ich einfach zu viel Kaffee und Cola hatte, oder ob es daran lag, dass ich noch zu aufgedreht war.

Am Donnerstag war ich trotzdem wieder früh wach. Das Internet hat leider nicht funktioniert (wie ziemlich häufig), also habe ich bei meinem Frühstück versucht, mein Tagebuch weiter zu befüllen. Das Wetter war nicht wirklich toll, aber immerhin hat es nicht so stark geregnet. Um 11 Uhr hat Al mich abgeholt und wir sind zum Lake Matheson gelaufen. Der Spaziergang war super, auch wenn es geregnet hat – für irgendwas muss meine Regenjacke ja gut sein. Regenwald und See sind einfach ein Traum, da braucht es nicht mal Sonne! Auf dem Rückweg ging es (natürlich) am Cafe vorbei, wo wir einen Stop gemacht haben. Ich hatte wieder einen Cappuccino, diesmal aber mit genialem Himbeer-Maracuja-Muffin. Bevor meine Schicht (um 16 Uhr) angefangen hat, sind wir noch zu Al und haben dort Mittag gegessen. Bei mir gabs Gemüsesuppe mit Kokosnuss und Chilli, dazu Knoblauchbaguette – sehr lecker, das hatte ich noch von der Arbeit am Vortag.

Meine Schicht fing ziemlich entspannt an. Als es dann auf einmal voller wurde, war ich kurz überfordert. Nach ein paar Minuten sammeln hatte ich (zum Glück) wieder alles im Griff. Beim Arbeiten ist nichts besonderes passiert, allerdings gab es sehr viel zu Essen in der Küche! Es wurden Muffins gebacken (Beerenmuffins), da gab es jede Menge Stückchen zu probieren. Beim Kuchen anschneiden sind lauter Fehler passiert, es gab also die missglückten Kuchenstücke (Schokotorte, Carrot Cake und Cheesecake) für die Mitarbeiter. Nach einer falschen Bestellungsaufnahme gab es noch Camembert mit Baguette. Und als hätte ich nicht schon genug gegessen, gab es als Abendessen für alle Mitarbeiter Burger mit belgischen Pommes. Burger und Pommes schmecken am nächsten Tag nicht mehr, also habe ich das gleich gegessen. Das war so lecker, ich habe alles aufgegessen und war danach pappsatt! Feierabend hatte ich sogar „schon“ um 22.45 Uhr. Auch nicht schlecht, ich war ziemlich müde.

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Als ich an meinem freien Tag um 7 Uhr aufgewacht bin, habe ich erstmal aus dem Fenster geschaut. Es war wunderschönes Wetter, strahlend blauer Himmel! Ich wollte den Tag genießen, deswegen habe ich meine Sportklamotten angezogen, mir die Kamera geschnappt und bin zum See (Lake Matheson) gejoggt. Ich hatte sogar Glück: es war fast windstill. Ich habe mich an den See gesetzt, war geduldig und wurde belohnt. Mount Cook und Mount Tasman haben sich im See reflektiert. Es war noch vor 9 Uhr und kaum etwas los, die Stille war toll! Die Joggerei hat auch gut getan, genauso wie das Frühstück danach.

Da das Wetter perfekt für einen Helikopterflug gewesen ist, bin ich nach Fox gefahren und habe mein Glück bei einem der Touranbieter versucht. Ich habe einfach gesagt, dass ich im Cafe gegenüber arbeite und gerne auf einen Flug mitkommen würde, wenn es einen freien Platz gibt. Nachdem ich kurz gewartet habe, hatten sie tatsächlich einen Platz im Helikopter frei! Ich durfte, umsonst wohlgemerkt, einen Helikopterrundflug machen! Das war so cool, das kann ich gar nicht in Worte fassen. Mein erster Helikopterflug, das war schon mal super. Aber dann die Aussicht – unglaublich! Wir sind zuerst über den Fox Gletscher geflogen, dann ging es noch zum Franz Josef Gletscher bevor wir zu Mount Tasman und Mount Cook geflogen sind! Auf dem Mount Cook konnten wir sogar zwei Bergsteiger fast auf der Spitze sehen, mega cool. Um das ganze noch zu toppen sind wir sogar noch auf dem Fox Gletscher gelandet, wo wir aussteigen und Fotos machen durften. Ich habe während des gesamten Fluges ununterbrochen Fotos gemacht oder gefilmt, ich war einfach nur begeistert und überwältigt. Ich hatte unglaublich Glück, dass ich bei meinem ersten Versuch gleich mitfliegen konnte (bei perfektem Wetter, keine einzige Wolke war zu sehen) und eine so tolle Erfahrung hatte!

Wieder auf dem Boden, bin ich kurz im Cook Saddle vorbei und habe meinen Kollegen von dem tollen Erlebnis erzählt. Anschließend gings noch zum Moraine Walk, das war ein kurzer Spaziergang (30 Minuten) durch den Regenwald in der Nähe vom Fox Fluss. Mittlerweile war es, zumindest in Gletschernähe, bewölkt, ich hatte also wirklich Glück bei meinem Flug. Daheim gab es einen Muffin und leckeren Kaffee, dazu wurden die gemachten Bilder gesichtet und Musik gehört. Ich habe den restlichen Tag das gute Wetter genossen, entspannt und gelesen. Den Cottage Pie (sowas wie ein Auflauf mit Kartoffelbrei, Hackfleisch und Bohnen), mein Abendessen, habe ich in unserem Garten in der Sonne genossen.

Mein Samstag war ein wirklich toller Tag! Um 8.30 Uhr war ich zum Wandern mit Al und Ellie (den beiden Engländern) verabredet. Die beiden hatten zwar verschlafen, ich musste sie erstmal aufwecken, waren dann aber schnell bereit los zu fahren. Es ging zum Mount Fox, quasi dem Hausberg, von dem man eine tolle Sicht auf den Gletscher und bis ans Meer hatte. Die Wanderung war ziemlich anstrengend, es war sehr steil, teilweise musste man richtig klettern, und matschig war es auch. Meine frisch gewaschenen Schuhe waren sofort wieder dreckig. Erstaunlicherweise haben wir gar nicht mal so lange bis nach oben gebraucht. Mit einer tollen Aussicht gab es dann erstmal Mittagessen. Ich hatte mir Nudelsalat gemacht, Al hatte (glücklicherweise) noch einen Schokoladenbrownie (man war der gut!) mitgenommen, den gab es für uns drei als Nachtisch. Wieder gestärkt ging es den restlichen Weg bis ganz zur Spitze nach ganz oben. Mount Cook konnte man wegen einer paar Wolken leider nicht sehen, der Gletscher sah von dort aber genial aus! Und ich habe meinen ersten Kea gesehen und gehört (der macht vielleicht einen Lärm). Er ist die ganze Zeit um uns herum gekreist, als wir auf der Bergspitze standen, das war schon cool.

 

Bergab war wieder nicht ganz so toll, wir dachten, der Weg endet nie. Am Schluss waren meine Beine wieder Pudding und ich war kaputt und so froh, wieder unten zu sein! Insgesamt waren wir etwa 6,5h unterwegs, inklusive Pause, das war wirklich gut. Wir sind dann noch kurz etwas einkaufen gegangen, ich brauchte Alkohol und Fleisch für die Weihnachtsparties an den nächsten beiden Tagen. Dann gings Heim, wo erstmal geduscht wurde! Die Dusche tat gut, ich hatte bei der Anstrengung und dem tollen Wetter mal wieder schön geschwitzt. Leider habe ich auch einen leichten Sonnenbrand bekommen, ich hoffte, der würde bald wieder weggehen. Bevor ich dann um 18 Uhr zum Arbeiten bin, gab es noch was zu Essen.

Das Arbeiten hat wieder richtig viel Spaß gemacht, auch wenn ich total müde und kaputt vom Wandern war. Es war immer etwas los aber nicht stressig, ich konnte mich also auch mal mit den Leuten unterhalten. Das habe ich dann auch mit ein paar Deutschen gemacht. Ein Pärchen war super nett, die hatten letzte Woche erst in Neuseeland geheiratet und sind 3 Wochen in Neuseeland unterwegs. Da musste ich gleich an Doreen und Stefan denken, die auch in Neuseeland geheiratet haben! Kurz vor Mitternacht war Feierabend. Es war diesen Abend gar nicht mal so kalt und man hat die Sterne toll gesehen. Ich habe noch einen Spaziergang gemacht, es gab eine Stelle mit Glühwürmchen, die ich noch nicht gesehen hatte. Die Glühwürmchen waren toll anzusehen, aber es war stockdunkel. Da ich alleine unterwegs war, bin ich nicht so lange geblieben. Ich wollte nochmal wieder kommen, wenn mich jemand begleitet.

Zu Hause war es dann auch noch lustig. Fran und Annie (das argentinische Pärchen) haben Essen für die Weihnachtsfeier gebacken und gekocht. Juan und Ana (ein anderes Pärchen, die auch meine Kollegen sind) sind auch noch vorbei gekommen. Es war ziemlich witzig und ich habe noch einiges über die vier erfahren. um 1:30 Uhr war ich dann aber zu kaputt und bin ins Bett gegangen – ich habe sogar mal lange geschlafen!

Heute bin ich erst um 10:30 Uhr aufgestanden, ich hatte lange geschlafen und war einfach richtig faul. Aber das darf ich an Weihnachten ja auch sein! Gefrühstückt wurde ganz gemütlich, Bananenbrot wurde auch noch gebacken (für die Weihnachtsfeier am 25.). Da es keine Waage gab, musste ich mein Improvisationstalent unter Beweis stellen. Bei der Gelegenheit wurde auch gleich das Rezept abgewandelt (ich hatte nicht so viele Zutaten). Das Bananenbrot sieht gut aus und hat so gut gerochen als es im Ofen war! Dabei habe ich versucht, Weihnachtslieder anzuhören. Aber ich muss sagen, das ging gar nicht! Ich bin überhaupt nicht in Weihnachtsstimmung, vor allem bei dem Wetter und den Temperaturen!

Fazit meiner ersten Arbeitswoche: Es war definitiv und absolut die richtige Entscheidung genau diesen Job anzunehmen! Es macht so viel Spaß im Service zu arbeiten, auch wenn man an Feiertagen, Wochenenden und spät abends arbeiten muss. Meine Kollegen (vor allem die Engländer und meine Mitbewohner) sind alle unglaublich nett! Ich fühle mich hier richtig wohl, bin nie wirklich alleine (außer ich will alleine sein) und genieße Fox und meine Zeit! Bei der Arbeit klappt es immer besser, es gibt auch immer mehr zu tun – ab Weihnachten ist hier dann wohl Hochsaison. Natürlich gibt es auch mal Zeiten (vor allem am Ende des Abends), wenn ich keine Lust mehr habe und einfach meine Ruhe haben will. Dann versuche ich immer daran zu denken, wofür ich das mache und vor allem wo ich gerade bin (NEUSEELAND). Zum Essen komme ich, zumindest abends, kaum. Da muss ich mir noch etwas überlegen (am besten stelle ich mir wohl eine Kleinigkeit in die Küche, damit ich immer Mal etwas naschen kann). Anstrengend ist die Arbeit trotzdem, vor allem da ich es einfach nicht gewohnt bin. Ich bin gespannt, wie es die nächsten Wochen wird!

Eure Franzi

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