Mal wieder Arbeiten!

Hallöchen ihr Lieben,

mittlerweile bin ich seit zwei Monaten in Fox, das kann ich fast nicht glauben! Und obwohl mein Vertrag im Restaurant in 2,5 Wochen endet weiß ich immer noch nicht wirklich, wie es danach weitergehen soll. Ich bin am überlegen, ob ich den Job an der Tankstelle noch eine Woche länger behalte und in meinen fünf freien Tagen die Westküste anschaue. Momentan sieht es auch so aus, als würde ich dann erstmal die Westküste entlang nach Norden fahren, um anschließend über den Arthurs Pass und wieder nach Süden in Richtung Queenstown zu fahren.


Letzter Montag war einfach nicht mein Tag. Ich war unglaublich unmotiviert und unglücklich, vor allem darüber, wie sich alles entwickelt hat. So einfach und toll alles am Anfang in Neuseeland geklappt hat, so schrecklich fand ich es am Montag. Die Stimmung bei der Arbeit war nicht wirklich gut, auf die Managerin waren alle schlecht zu sprechen und geschlossen war das Restaurant immer noch. Ich war wirklich am überlegen, ob ich nicht einfach vorzeitig aus Fox abreisen sollte.

Ich hatte wieder lange geschlafen und erstmal die Zulassung meines Autos online erneuert. Das hat glücklicherweise problemlos und schnell funktioniert. Im Restaurant wurde Großputz veranstaltet, alle aufgetauten Lebensmittel und alles andere, das nicht mehr verwendet werden konnte, wurde entsorgt. Die Kühl- und Gefrierschränke sowie die ganzen Behälter wurden dann gründlich gereinigt. Ich konnte immerhin drei Stunden helfen und habe die Toiletten von Grund auf einmal komplett gesäubert (inklusive der Wände usw.). Bei der Gelegenheit hatte ich auch zwei Cappuccinos, Mittagessen habe ich auch bekommen. Es gab sehr leckeren gemischten Salat (Mais, grüner Salat, Tomaten, Kraut, Karotten, Thunfisch, Croutons, Kürbiskerne), aus den noch verwertbaren Lebensmitteln zusammengestellt.

Nachdem ich mich beim Toiletten putzen verausgabt hatte, habe ich mich noch mit Max und seinem Mitbewohner getroffen. Wir sind in das indische Restaurant der Stadt (The Last Kitchen) gegangen und haben ein Schokoladen-Naan gegessen. Das war lecker (wie alles mit Schokolade) aber nichts wirklich besonderes, ich bleibe da doch lieber ganz klassisch bei Muffins oder Kuchen 😉 Anschließend haben wir in der Gemeinschaftsküche  von Max zusammen gesessen und Tee getrunken. Es sind auch noch einige seiner Kolleginn/-en dazu gekommen und wir haben gegenseitig lustige Geschichten von der Arbeit ausgetauscht. Das hat mich wieder etwas aufgemuntert. Als ich dann Hunger bekommen habe, ging es nach Hause, wo ich einen halben Hähnchenpie mit Tomaten in der Pfanne gebraten habe (sieht wieder nicht sehr lecker aus, war es aber).

Am Dienstag morgen wurde ich von strahlendem Sonnenschein geweckt (wieder relativ spät). Bei dem guten Wetter musste ich erstmal Wäsche waschen, alle anderen haben das Wetter ebenfalls zum Wäsche waschen genutzt. Ich habe festgestellt, dass ich die Waschmaschine hier nicht mag. Ich bin mir nicht sicher, woran es liegt, aber irgendwie wird meine Wäsche hier nicht richtig sauber und hat immer weiße Streifen vom Waschpulver. Mit einem Tee habe ich mich in meinen Campingstuhl gesetzt und gelesen, bis ich fast einen Sonnenbrand bekommen habe. Trainiert habe ich auch wieder (diesmal Beine und Bauch), allerdings im Schatten. Zum Frühstück gab es wieder Haferflocken mit Banane und Apfel, dabei habe ich eine Serie angeschaut (zumindest die Hälfte einer Folge, dann ging das Internet mal wieder nicht).

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Haferflocken mit Banane und Apfel

Nachmittags war ich wieder mit Max verabredet, diesmal bin ich sogar mit dem Rad gefahren. Zwei seiner Kolleginnen waren auch noch mit dabei und eigentlich wollten wir Kaffee trinken gehen. Allerdings hatten wir nicht bedacht, dass um 15 Uhr fast alles schließt und Kaffee somit keine Option war. Ich habe mir dann ausnahmsweise mal ein Eis im „Supermarkt“ gekauft (Boysenbeere mit Schokolade), bevor wir uns in den Gemeinschaftsraum gesetzt und uns unterhalten haben. Tee gab es auch wieder, außerdem jede Menge Bonbons. Irgendwann hatte ich wieder mal Hunger, also bin ich mit dem Rad heimgefahren und habe mir die andere Hälfte des Hähnchenpies mit Tomaten in der Pfanne gemacht. Nachtisch waren ein Keks, Schokolade und ein Stückchen Brownie.

Am Mittwoch hieß es dann nach 6 Tagen ohne Arbeit endlich wieder Arbeiten! Ich habe aber erst um 16 Uhr angefangen, deswegen gab es Mittags noch selbst gemachte Tomatensauce (aus Ochsenherztomaten, Zwiebeln und Karotten), dazu Tomaten. Auf das Arbeiten hatten wir uns alle wirklich gefreut, dementsprechend gut war auch die Stimmung. Es war sogar einiges los, fast so als hätten uns die Leute wirklich vermisst. Es war aber irgendwie komisch wieder zu arbeiten. Obwohl es nur 6 Tage ohne Arbeit waren, musste man sich doch erst wieder an die Abläufe gewöhnen. So ging es nicht nur mir, auch die anderen fanden es komisch. Wir hatten auf jeden Fall eine Menge Spaß. Das Abendessen war Kartoffelauflauf mit Salat und Steak. Steak gab es wohl deshalb, weil es zwar noch gut war nachdem der Strom (und damit auch die Kühlung) ausgefallen war, aber eben nicht mehr gut genug, um es zu verkaufen. Geschmeckt hat es auf jeden Fall super.

Auch am Donnerstag war es nicht langweilig auf der Arbeit. Vor allem morgens war einiges los, jeder wollte Kaffee. Mittagessen war, wie schon am Mittwoch, wieder Steak, diesmal aber mit Reis und Salat. Insgesamt war der Tag aber recht ereignislos. Meine Pause hatte ich daheim verbracht. Abendessen war ebenfalls wieder Steak, nun aber mit Lauchrisotto (das schmeckt sooo gut, das muss ich daheim auch mal ausprobieren).

Am Freitag war es morgens wieder sehr ruhig, wir alle verstehen diese Stadt einfach nicht – es ist jeden Tag anders und man kann sich auf nichts einstellen. Irgendwie ist die Zeit vis zum Mittagessen dann doch rumgegangen, es gab diesmal Rindfleisch (aus dem letzten Steak verarbeitet), Kartoffeln und Paprika im Ofen mit Käse überbacken. Das war richtig lecker! Um 16 Uhr hatte ich Feierabend und war abends nur on call, wurde aber nicht gebraucht. Also hatte ich den Nachmittag und Abend schön genossen. Zuerst saß ich etwas in der Sonne und habe ein Stückchen Cheesecake mit Apfel gegessen. Dann habe ich gelesen, bevor es Abendessen gab: Steak, Reis und Kartoffelauflauf von den Tagen davor. Nachtisch ein Stück Schokolade. Anschließend bin ich noch zum Aussichtspunkt gefahren und habe die tolle Aussicht auf den Gletscher und die Berge genossen. Wieder daheim saß ich noch etwas mit meinen Mitbewohnern im Wohnzimmer bevor ich todmüde schlafen gegangen bin.

Meine erste Schicht am Samstag war durchwachsen. Morgens war es wieder sehr ruhig, es war daher an der Zeit wieder zu putzen. Nach meinem ersten Cappuccino, bin ich ausnahmsweise früh Mittag essen gegangen (schon um 13.15 Uhr). Ich hatte aber auch schon unglaublich Hunger. Es gab sehr leckere Paprika aus dem Ofen, dazu Kartoffeln und super lecker mariniertes Hähnchen! Ab 14 Uhr war dann sogar was los im Restaurant, die Chinesen essen irgendwie erst so spät Mittag. Nach einem weiteren Cappuccino hatte ich dann Pause, die ich entspannt daheim im Garten verbracht habe. Ein Stückchen Cheesecake durfte natürlich nicht fehlen, etwas Süßes brauche ich einfach! Bevor es zur zweiten Schicht ging, gab es diesmal ein frühes Abendessen, ich wollte nicht erst wieder so spät abends essen. Ich hatte noch von der selbstgemachten Tomatensauce, also gab es wieder Nudeln mit Tomatensauce. Meine zweite Schicht hat mal wieder so richtig viel Spaß gemacht! Anfangs war es sehr ruhig, gegen 19.30 Uhr wurde es aber richtig voll und wir hatten jede Menge zu tun. Es waren wieder sehr viele Deutsche da, mit denen ich mich super unterhalten habe. Und da eine der Dessertbestellungen falsch aufgegeben wurde hatte ich Glück und konnte einen super leckeren Eisbecher essen, das war super! Da einiges los war, war ich erst um Mitternacht daheim.

Am Sonntag war mein erster Arbeitstag bei der Tankstelle. Es hieß früh aufstehen, meine Schicht fing um 7.30 Uhr an. Als erstes habe ich ein Arbeitsshirt und eine Arbeitsjacke bekommen. Danach  hat Cheryl, meine Chefin, mir gezeigt, wie die Tankstelle geöffnet wird. Es ist nicht wirklich kompliziert, aber mit einer Checkliste wäre es einfacher. Wahrscheinlich muss ich es einfach ein paar mal machen, damit ich mich an die einzelnen Aufgaben erinnere. Zu den Aufgaben zählen unter anderem das Ablesen der Tankstände an den Zapfsäulen, das Aufstellen der Schilder, die Vorbereitung der Kasse und das Aufwärmen der Pies für die Vitrine. Anschließend wurden mir noch ein paar Abläufe erklärt sowie das Kassensystem erklärt, es ist relativ einfach und selbsterklärend. Meine Arbeit sonst bestand darin, an der Kasse zu stehen, die Zapfsäulen im Auge zu behalten und die Kunden abzukassieren. Das Schwierigste ist eigentlich, alle 10 Zapfsäulen (zumindest bei vollem Betrieb) im Auge zu behalten. Es soll schließlich kein Kunde davon fahren, ohne vorher gezahlt zu haben. Um 12.30 Uhr hatte ich eine zweistündige Mittagspause, in der ich nach Hause gefahren bin und erstmal Mittag gegessen habe. Es gab Steak mit Gemüse, Risotto und Salat, alles Reste von den Tagen davor, aber trotzdem sehr lecker! Nachmittags, gegen 16 Uhr, haben wir dann erfahren, dass die Straße nach Norden aufgrund eines erneuten Erdrutsches (es hatte ziemlich heftig geregnet) wieder gesperrt war. Daraufhin sind auch ziemlich viele Leute vorbeigekommen und wollten wissen, wie es weitergeht. Wirklich gewusst haben wir das aber auch nicht, interessant war es trotzdem. Um 17.30 Uhr ging es dann in den Feierabend. Daheim gabs erstmal ein Stückchen Schokokuchen und einen kleinen Kaffee, was ich auf dem Sofa genossen habe. Bei dem ganzen Regen war auf dem Sofa sitzen und lesen dann die beste Option. Nach einer heißen Dusche gab es Abendessen, wieder Nudeln mit der selbstgemachten Tomatensauce und den Rest vom Salat. Danach hieß es nur noch mit meinen Eltern facetimen, eine Serie schauen und früh ins Bett gehen, das frühe Aufstehen hat sich bemerkbar gemacht!

 

Mit etwas mehr Schlaf ausgestattet als am Vortag hieß es am Montag früh wieder Arbeitsbeginn um 7.30 Uhr bei der Tankstelle. Ich habe wieder dabei geholfen zu Öffnen und stand dann an der Kasse. Wirklich Bewegung bekommt man bei diesem Job auf jeden Fall nicht. Eigentlich stand ich den ganzen Tag nur an der Kasse und habe mich nur bewegt, wenn ich mir einen Tee gemacht habe oder aufs Klo musste. Langweilig ist der Job auch. Man wartet nur darauf, dass Kunden kommen und etwas kaufen oder bezahlen wollen und behält die Zapfsäulen im Auge. Ich bin froh, dass ich den Job nur vorübergehend mache, ich kann mir gar nicht vorstellen, wie man das sein ganzes Leben lang machen kann! In meiner zweistündigen Mittagspause gab es restliche Tomate, Gemüse, Kartoffel und Gulasch. Nach meiner zweiten Schicht gab es einen Crepe mit Nutella und Banane, dazu Kaffee. Den Abend habe ich damit verbracht zu lesen, am Tablet zu spielen und eine neue Serie zu schauen. So ein entspannter Abend war auf jeden Fall auch mal schön. Abendessen war ein halbes Steaksandwich, Spiegelei, Tomate und Ofenpaprika.

Am Dienstag hatte ich wieder zwei Schichten, wobei ich während der ersten Schicht sehr müde war. Ich hatte zwar eigentlich genug geschlafen, war aber trotzdem sehr kaputt. Morgens war sogar einiges los, wir haben jede Menge Kaffees gemacht! Es waren sehr viele Motorräder unterwegs, die dann alle einzeln ihren Kaffee bestellt hatten. Dementsprechend lang war die Schlange an der Kasse. Auch zur Mittagszeit war einiges los, da ging die Zeit wenigstens schnell rum. Ich hatte mittags unglaublichen Hunger, da es wieder kein Frühstück gegeben hatte. Ich war sehr froh um 14 Uhr dann Mittag essen zu können, es gab Wraps mit Hähnchen, Rührei, Speck und Salat. Das hat gut getan und war mega lecker. Danach gab es noch einen leckeren Cappuccino. In meiner Pause daheim gab es wieder „frühes“ Abendessen (vor meiner zweiten Schicht). Ich hatte noch Steaksandwich, Hähnchen, Kartoffel und Tomate übrig. Auch abends war einiges los im Restaurant, aber lange nicht so viel wie zu Beginn meiner Zeit hier. Trotzdem ging die Zeit relativ schnell rum und wir konnten um 22.30 Uhr Feierabend machen.

Der Valentinstag, oder auch Tag der Freundschaft (so zelebrieren das die Finnen – das finde ich besser!), fing überhaupt nicht gut an! Gleich die ersten Kunden des Tages waren schlecht gelaunt und unzufrieden, ein toller Start in den Tag. Auch meine restliche Schicht gab es sehr viele Kunden, die unhöflich, schlecht gelaunt und unzufrieden waren, unglaublich, wie unterschiedlich die Tage sein können! Immerhin war die Laune im Team gut, das hat alles wieder etwas ausgeglichen. Mein frühes Mittagessen (und gleichzeitig sehr spätes Frühstück) war ein Hähnchenburger mit Salat. Als Nachtisch habe ich aus der Küche ausnahmsweise eine Kugel Vanilleeis mit Beerensauce bekommen, das hat den Tag gerettet! Nach meiner Schicht habe ich mich noch mit Lore und zwei der Südamerikanerinnen in die Sonne gesetzt und gequatscht, bevor es nach Hause ging. Daheim habe ich dann endlich meinen Flug nach Fidschi gebucht! Vom 21.5.-29.5. geht es nach Fidschi – da freue ich mich schon riesig drauf! Das beste daran ist, das ich meinen Geburtstag zusammen mit Lisa auf Fidschi verbringe, das kann nur gut werden. Es gab dann noch einen Crepe mit Maplesirup und Apfel, dazu einen Kaffee. Außerdem habe ich mich noch mit Sole unterhalten und nach Jobs für den Winter gesucht. Abends war ich nur on call und wurde sogar das erste Mal tatsächlich gebraucht! Ich hatte noch schnell einen Apfel gegessen (Abendessen musste leider ausfallen), dann hie0 es um 19.45 Uhr wieder arbeiten. Es war jede Menge los, das lag wohl teilweise daran, dass wir eine Band und super Wetter hatten. Die Zeit ging schnell rum und um 22.30 Uhr hatte ich Feierabend. Ich konnte sogar noch etwas die Band anhören, außerdem habe ich mich noch mit ein paar Leuten unterhalten bevor es nach Hause und ins Bett ging.

Auch heute war wieder einiges los. Vor allem zur Mittagszeit hatten wir alle Hände voll zu tun und kaum Zeit, einmal durchzuatmen. Dementsprechend hungrig war ich dann auch wieder. Leider war das Mittagessen (erst um 14.30 Uhr) etwas enttäuschend, es gab trockenes Hühnchen mit Zucchini und Zwiebel, eine komische Kombination. Naja, danach gab es noch einen sehr leckeren Schinken-Käse-Scone und ich habe mir einen Affogato (Vanilleeis mit Espresso) gegönnt (leider kein Foto). Die Zeit ist auf jeden Fall schnell rumgegangen und wir hatten eine Menge Spaß im Team.

 

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Trockenes Hühnchen mit Zwiebel und Zucchini

Jetzt sitze ich gerade auf dem Sofa daheim und genieße meine kurze Pause, bevor es bald wieder zur Arbeit geht.

Falls ihr euch wundert, warum ich seit neuestem nicht mehr frühstücke und immer erst so spät esse, ich versuche mich gerade am Intervall Fasten (Intermittent Fasting). Das heißt, ich esse nur in einem Zeitfenster von 8 Stunden (in diesen 8 Stunden aber was und wie viel ich will), während ich in den anderen 16 Stunden nichts esse und nur Wasser oder ungesüßten Tee trinke. Der Grund hierfür ist einfach, dass diese Art von Fasten viele Vorteile hat und ich es so schaffe, nicht mehr so viel ungesunde Sachen aus der Küche zu essen. Außerdem gönne ich meinem Magen so auch mal eine Verdauungspause, da ich nicht andauernd am essen bin. Bisher klappt das Fasten sogar ziemlich gut. Ich lasse morgens einfach das Frühstück ausfallen, meine erste Mahlzeit am Tag ist dann das Mittagessen. Meine letzte Mahlzeit ist dann (zumindest wenn mit der Arbeit vereinbar) gegen 20 Uhr. Meinem Magen geht es auf jeden Fall schon besser. Auch meine Heißhungerattacken und meine Lust auf Süßes sind besser geworden. Das „Fasten“ werde ich so lange machen wie ich Lust habe, falls ich zu sehr Hunger bekomme oder es mit der Arbeit einfach nicht vereinbar ist, dann esse ich normal 😉 Ihr braucht euch also keine Sorgen machen, dass ich zu wenig esse oder am verhungern bin.

Bis bald, eure Franzi

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