Herbstliche Temperaturen

Hallöchen ihr Lieben,

damit mein Beitrag nicht wieder so unglaublich lange wird (und damit nicht zu langweilig) gibt es wieder etwas früher einen Beitrag. In meinem nächsten Beitrag werde ich auch versuchen, ein paar mehr Bilder von Fox und nicht nur von meinem Essen zu posten. Ich hatte heute meinen freien Tag und sitze gerade auf dem Sofa. Ich habe mich wieder mal nach ein paar Jobs für den Winter umgeschaut und mich auch um ein paar Jobs beworben. Ich bin zur Zeit noch nicht wirklich entschlossen, ob ich auf einer Farm arbeiten möchte oder doch lieber auf einem der Skifelder der Südinsel. Ich denke, das werde ich davon abhängig machen, wann, wo und ob ich eine Zusage bekomme. Da ich erst ab Juni wieder nach einem Job suche, ist es für die meisten Bewerbungen sowieso noch zu früh. Aber schaden kann es auf jeden Fall nicht, wenn ich mich jetzt schonmal umschaue, was es so für Möglichkeiten gibt.

Ansonsten sieht es wohl so aus, als würde ich noch ein bisschen länger als geplant in Fox bleiben. Gestern wurde mir von Wei, einer Kollegin bei der Tankstelle, gesagt, dass die Kündigungsfrist wohl 4 Wochen beträgt – ich hatte gedacht es seien nur 2! Jetzt muss ich mich morgen erstmal darum kümmern und schnellstmöglich kündigen, damit ich bald wieder reisen kann. Sobald ich hierzu mehr weiß gibt es auch ein Update für euch! Außerdem sieht es gerade so aus, als würde ich noch eine Woche länger als ursprünglich geplant im Restaurant arbeiten (also bis zum 10.3.).

Da meine Arbeitssituation noch etwas ungeklärt ist kann ich euch kein wirkliches Update zu meinen weiteren Reiseplänen geben. Falls ich wirklich noch vier Wochen in Fox bleibe, werde ich versuchen, so viel wie möglich von hier aus zu erkunden. Aus der Umgebung stehen unter anderem noch Alex Knob, Roberts Point, Copland Track, Lake Mapurika, nochmal Franz Josef Gletscher, nochmal Gillespies Beach, Hokitika und Bruce Bay auf meiner Liste – genug zu tun habe ich also noch. Je nachdem, wann ich Fox dann verlasse sieht es wohl so aus als würde ich erstmal Richtung Süden fahren. Angela (die Australierin mit Verwandten an der Westküste) wird Ende März nämlich mit ihrer Familie in Wanaka und Queenstown sein. Ellie und Al planen ebenfalls Ende März in Queenstown zu sein, um dort Ellie Geburtstag zu feiern. Wir hatten dann gemeinsam die Idee, uns alle nochmal zu treffen und gemeinsam zu feiern. Daher momentan der Plan Ende März erstmal nach Queenstown zu fahren.


Letzte Woche Freitag war chinesisches Neujahr. Eigentlich sind alle davon ausgegangen, dass jede Menge Chinesen in Fox eintreffen und daher ziemlich viel los ist. Allerdings war es, zumindest in der ersten Schicht, sehr ruhig. Und ich muss gestehen, dass es (und darauf bin ich nicht gerade stolz) wohl Service-technisch mein schlechtester Tag war. Da wenig los war haben wir (Al, Ellie und ich) uns dauernd unterhalten und quasi Kaffeekränzchen gehalten. Wir waren aber alle überhaupt nicht motiviert, uns Arbeit zu suchen (also beispielsweise zu putzen). Die Stimmung im Restaurant war insgesamt einfach nicht wirklich gut. Mittlerweile sind fast alle unzufrieden, es gibt viele Streitigkeiten und die Laune hält sich (zumindest meistens) in Grenzen. Al und Ellie haben sich sogar dazu entschlossen schon 2 Wochen bevor ihr Vertrag eigentlich enden sollte, zu gehen. So gut mir das Restaurant am Anfang gefallen hat und so viel ich mich bemüht habe, alles zu verbessern, so egal ist mir mittlerweile fast alles. Das finde ich eigentlich sehr schade, aber in den letzten paar Wochen habe ich erst so richtig mitbekommen, wie der Laden läuft und vor allem, wie die Managerin tickt.

Da wenig Betrieb war gab es wenigstens früh Mittagessen (13 Uhr). Ich durfte mir aussuchen was ich wollte, immerhin etwas Gutes. Ich entschied mich dann für Nudeln mit leckerer Hähnchen-Speck-Sahne-Sauce und einen kleinen Salat, sehr lecker aber viel zu viel! Als Nachtisch habe ich uns allen einen Eiskaffee (leider ohne Bild) gemacht (Vanilleeis, Milch und Kaffee im Mixer schön cremig gemixt). Vor allem Al und Ellie waren begeistert, so eine Art Eiskaffee kannten die beiden noch nicht. Nach meiner Schicht gab es noch je ein Stückchen Schokokuchen und Muffin. Den Abend habe ich dann auf der Couch verbracht. Abendessen war Reis mit Hähnchen und Tomatensauce. Sieht zwar nicht sonderlich lecker aus, war es aber trotzdem. Zusammen mit meinen Mitbewohnern habe ich noch einen Film angeschaut, bevor es dann schon um 23.00 Uhr ins Bett ging.

Am Samstag wurde ich von ziemlich lautem Donner geweckt. Es war tatsächlich das erste Mal in meiner Zeit in Neuseeland, dass es richtig gewittert hat. Es hat in Strömen geregnet, es sah nicht so aus, als würde es an diesem Tag noch schön werden. Nachmittags wurde es aber noch wunderschön, es war wieder ein toller Sommertag. Während meiner ersten Schicht war es zwar ruhig, aber es gab immer etwas zu tun. Im Gegensatz zum vorherigen Tag hat es auch wieder Spaß gemacht und ich habe mich wieder gut um die Gäste gekümmert. Mittagessen war ein sehr leckerer gemischter Salat mit Hähnchen und Knoblauchbaguette. Nach unserer Schicht haben Lore und ich uns noch einen Eiskaffee mit Sahne gegönnt. Den haben wir im Biergarten in der Sonne genossen – wie man das an einem Sommertag eben so macht. Vor meiner zweiten Schicht gab es noch Abendessen, Pie (Hähnchen und Zwiebel) und ein Nutella-Bananen-Crepe. Im Restaurant war es wieder ganz schön ruhig, so dass ich früher gehen durfte. Ich habe noch auf der Latin-Party in der Bigfoot Bar vorbeigeschaut, bin aber nicht lange geblieben. Ich war zu müde und es war nicht wirklich was los.

Mein Sonntag fing wieder ziemlich früh an der Tankstelle an. Es war ganz schön frisch, ich konnte meinen Atem sehen (ich glaube, der Sommer ist zu Ende). Bei der Tankstelle ist nichts besonderes passiert, ich stand wieder die ganze Zeit hinter der Kasse. Wie ich in meinem letzten Beitrag schon erwähnt hatte, kann ich mir nicht vorstellen, diesen Job ein Leben lang zu machen. Damit wollte ich aber keinesfalls herablassend oder abschätzig klingen! Ich bewundere Leute, die diesen Job durchhalten, teilweise ist er mental ziemlich anstrengend. Ich bin jedoch froh, dass ich die Möglichkeit habe, mir einen anderen Job auszusuchen.

Es ist schon erstaunlich, wie manche Leute Auto fahren. Einige wissen nicht mal, wie man tankt, das ist eigentlich schon erschreckend! Manche Leute wollen auch mit den Kreditkarten der Ehepartner zahlen und wundern sich dann, wenn sie unterschreiben müssen. Das gibt dann immer ein Chaos, wenn die Unterschrift mit der auf der Karte verglichen wird. Um 12 Uhr hatte ich meine zweistündige Mittagspause, in der es Mittagessen gab (Salat und Hähnchenpasta). Um 17.30 Uhr hatte ich Feierabend. Daheim gab es erstmal ein kleines Stück Schokokuchen, bevor ich versucht habe meine weitere Reise zu planen. Abendessen war eine Karotten-Kokos-Suppe, dazu Knoblauchkäsebaguette. Nachtisch war ein Crepe mit Apfel und Himbeermarmelade. An diesem Abend wurde mir bei uns im Wohnzimmer zu viel spanisch geredet, deswegen bin ich in mein Zimmer geflüchtet. Dort habe ich noch etwas gelesen und bin dann früh schlafen gegangen. Manchmal ist mir das ganze spanisch um mich herum einfach zu viel. Vor allem dann, wenn ich nicht verstehe um was es geht (also fast immer) und ich gerne etwas anderes machen würde. Teilweise ist es auch wirklich unhöflich, dass sie spanisch reden. Manchmal unterhalten wir uns auf englisch und dann kommt jemand vorbei und fängt einfach auf spanisch an, das nervt ziemlich.

 

Am Montag morgen war das Wetter nicht wirklich schön und mir war mal wieder kalt. Gut, dass ich von der Tankstelle eine warme Jacke bekommen hatte. Morgens war ziemlich viel los, es hat mich einiges an Konzentration gekostet, den Überblick zu behalten. Ich war froh, als ich vormittags eine kurze Kaffeepause machen konnte. Mittagessen war ein halber Hähnchenburger, aufgepeppt mit einem Spiegelei. Bei meiner zweiten Schicht war nicht mehr ganz so viel los, allerdings haben sich viele Leute auf das Eintreffen des vorhergesagten Cyclons Gita vorbereitet. Es wurde Benzin für die Generatoren und Vorräte besorgt oder voll getankt um schnell aus Fox wegzukommen. Um 17.30 Uhr hatte ich Feierabend. Ich habe nur noch entspannt, ich war wieder ziemlich müde, obwohl ich den ganzen Tag eigentlich nur rumgestanden bin. Abendessen war dann, ziemlich unspektakulär aber sehr lecker, Salat mit Käseknoblauchbaguette. Nachtisch war wieder ein Crepe mit Marmelade.

Am Dienstag morgen hat es wieder ordentlich geregnet. Für mittags war das Eintreffen des Cyclons Gita vorhergesagt. Im Restaurant war nicht wirklich was los, wahrscheinlich waren alle Touristen geflohen. Dementsprechend war es morgens ziemlich langweilig. Mittags wurde es dann etwas voller und es gab ein bisschen was zu tun. Mein Mittagessen war der geniale Lachs mit Lauchrisotto und Salat, mein absolutes Lieblingsessen von der Speisekarte!

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Lachs mit Lauchrisotto und Salat

Wir hatten alle Angst, dass der Strom jederzeit ausgeht. um 15 Uhr war es dann soweit: der Strom fiel aus. Allerdings hatten wir Glück und er kam nach ein paar Minuten wieder zurück. Den restlichen Tag ist der Strom dann immer wieder für ein paar Sekunden ausgefallen, aber kurz darauf wieder zurück gekommen. Wirklich windig war es auch nicht, der Cyclon hatte uns diesmal glücklicherweise verschont. Weiter nördlich, vor allem im Abel Tasman Nationalpark oder auch bei Christchurch gab es jedoch jede Menge Zerstörung und Stromausfälle. Obwohl wir (zumindest zu 99%) Strom hatten, war die Managerin der Meinung, das Restaurant wieder zu schließen. Niemand, wirklich niemand, versteht diese Frau! Wir wurden also alle heimgesendet. Wir haben uns alle ziemlich aufgeregt, schließlich wollten wir alle arbeiten und Geld verdienen. Ich bin nach der Arbeit noch bei Al und Ellie vorbei und wir haben mal wieder etwas gequatscht und Tee getrunken, das hat gut getan. Anschließend habe ich mich noch mit Sisko (er ist Ami und arbeitet beim Department of Conservation, kurz DOC) und Morgan (er ist, glaube ich zumindest, Brite und arbeitet auch beim DOC) getroffen. Wir haben gekocht (Hähnchencurry mit Reis) und einen Film zusammen angeschaut. Besonders gut war, dass bei ihnen im Haus ein Ofen war, mir war nämlich schon den ganzen Tag über kalt! Ich hatte außerdem mein erstes Gingerbeer probiert, das war lecker aber hat nicht mal ansatzweise nach Bier geschmeckt. Es war einfach nur eine Limonade mit etwas Ingwergeschmack.

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Hähnchencurry und Gingerbeer

Am Mittwoch morgen konnten wir glücklicherweise wie gewohnt das Restaurant öffnen.  Da die Straßen aus Sicherheitsgründen noch gesperrt waren, war zur Frühstückszeit sogar relativ viel Betrieb, wir hatten was zu tun! Die Zeit ging relativ schnell rum, das war super. In der Küche gab es außerdem mal wieder Muffins und Kuchen zu probieren. Mittagessen war sehr leckeres gefülltes Hähnchen (gefüllt mit Paprika, Speck und Käse), dazu gab es Kartoffeln, Karotten und Salat. Mit einem Kaffee ausgestattet ging es nach meiner Schicht nur noch nach Hause, wo ich meine neue Lieblingsserie (This is Us) angeschaut habe. Abendessen waren ein halber Hähnchenburger und ein Crepe mit Schokocreme.

Am Donnerstag war es morgens ziemlich frisch (obwohl das Wetter traumhaft war), so dass wir im Restaurant den Holzofen angemacht haben – der Sommer ist definitiv vorbei. Der Holzofen ist richtig gemütlich und wärmt gut, so oft es ging habe ich mich davor gestellt und mich aufgewärmt. Viele Asiaten sind regelrecht fasziniert von diesem Holzofen und machen immer Fotos davon, das finde ich sehr interessant. Es war wieder relativ wenig los, aber immerhin gab es durchgehend etwas zu tun. Mittagessen war Hähnchen mit Gemüse, Kürbis und Kartoffeln. Einen Eiskaffee gab es dann als Nachtisch – lecker. Nach meiner ersten Schicht habe ich noch bei Ellie vorbeigeschaut, der ging es seit ein paar Tagen nicht wirklich gut. Die Krankenschwester, die alle paar Tage nach Fox kommt (einen Arzt gibt es hier nicht), weiß leider auch nicht, was sie hat. Es ist wohl eine Infektion, die sich durch etwas ähnliches wie Ausschlag äußert. Auf jeden Fall kann Ellie vorerst nicht mehr arbeiten und ist krank geschrieben.

Daheim gab es nur kurz Abendessen (Hähnchen, Kartoffel und Reis), dann ging es wieder arbeiten. An diesem Abend waren wir nur zu viert. Es war zwar nicht sehr viel los, für vier Leute war es aber doch einiges zu tun und wir waren ganz schön am rennen. Obwohl wir teilweise kaum hinterher gekommen sind haben wir wohl einen guten Job gemacht und Spaß gehabt. Feierabend war erst um 23.30 Uhr, ich war richtig kaputt und hatte mich riesig auf meinen freien Tag gefreut. Ich habe an diesem Tag übrigens meinen Rekord was die meisten gearbeiteten Stunden angeht aufgestellt: 14 Stunden! Kein Wunder war ich danach erschöpft und erledigt.

 

Meinen freien Tag (nach mehr als zwei Wochen, in denen ich jeden Tag gearbeitet habe) habe ich in vollen Zügen genossen! Obwohl ich in den letzten Wochen zwar nicht so viele Stunden pro Tag gearbeitet habe, wie um die Weihnachtszeit, war ich doch etwas kaputt und daher froh über die Auszeit. Nachdem ich ausgeschlafen habe gab es einen Tee und ich habe am Tablet gespielt. Ich wollte mein Glück beim Fallschirm springen versuchen, also bin ich zu deren Büro gefahren. Leider waren alle Plätze schon ausgebucht, so dass ich es in den nächsten Wochen nochmal versuchen muss. Da ich nächste Woche aber meist nur bis 15/16 Uhr arbeite, stehen die Chancen (zumindest wenn gutes Wetter ist) ganz gut, es an einem dieser Nachmittage zu schaffen. Da ich als Einheimische gelte, bekomme ich sogar einen $100 Rabatt auf den Fallschirmsprung! Allerdings ist das nur der Fall, wenn sie gerade einen freien Platz haben. Sollte ich kein Glück haben, einen freien Platz zu bekommen, werde ich den vollen Preis zahlen – springen will ich auf jeden Fall. Bevor ich mich um 13 Uhr mit Ellie und Angela am Cafe Matheson getroffen habe, gab es noch einen Apfel. Im Cafe durfte der Cappuccino nicht fehlen, dazu gab es einen Schoko-Pflaumen-Muffin. Die Zeit mit den beiden Mädels tat wirklich gut, wir hatten jede Menge Spaß und haben die Aussicht genossen (es war leider etwas bewölkt). Wir sind dann noch zu Ellie gefahren, wo wir eine Serie zusammen angeschaut haben. Wieder daheim habe ich nur noch entspannt und eigentlich nicht mehr wirklich etwas gemacht, das musste aber auch mal sein. Zu faul zum kochen war ich auch, deswegen gab es Salat mit Knoblauchbaguette und sehr leckerem Käse-Schinken-Scone. Nachtisch war ein kleines Stück Schokokuchen und etwas Joghurt.

Kurzes Update zu meinem Fasten: Es klappt immer besser! Es tut mir immer noch gut und ich habe wirklich nicht mehr so viel Hunger (insbesondere Heißhunger). Außerdem habe ich kein schlechtes Gewissen mehr, wenn ich beispielsweise einen Eiskaffee mit fett Sahen trinke, da es in meinem Zeitfenster liegt. Ich sollte mich nur mal wieder dazu aufraffen, etwas Sport zu machen. Das habe ich jetzt seit fast zwei Wochen nicht mehr gemacht, langsam bekomme ich ein schlechtes Gewissen. Aber in letzter Zeit war ich einfach zu unmotiviert. Ich werde aber versuchen, zumindest an den Tagen, an denen ich in der Tankstelle arbeite (da ich dort den ganzen Tag nur an einer Stelle stehe), wieder joggen zu gehen.


Ich habe übrigens eine Liste angefangen mit Dingen, die ich unbedingt in Neuseeland gemacht haben will. Eigentlich sind es sogar zwei Listen (die andauernd erweitert werden), die eine Liste besteht aus Aktivitäten und die andere Liste besteht aus Wanderungen. Bis jetzt auf den Listen stehen die folgenden Dinge:

  • Overnight Cruise im Doubtful Sound
  • Milford Sound Cruise
  • Skydiving aus 16.500ft am Fox Gletscher
  • Whale Watching in Kaikoura
  • Besuch auf Fidschi
  • Stewart Island
  • Hanmer Springs
  • (Bungeejumping – je nach Lust und Laune)

  • Kepler Track
  • Copland Track
  • Rakiura Track
  • Tongariro Crossing

Bis bald, eure Franzi

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